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Neuling Gebäudetechnik
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Über uns

Heizungssysteme und -produkte

Die auf dem Markt verfügbaren Heizungsanlagen erlauben Ihnen den Einsatz unterschiedlicher Energieträger. Doch welcher ist der richtige für Sie? Welches Heizsystem bietet Ihnen finanzielle Vorteile und kommt Ihren Wünschen und Anforderungen am nächsten? Verschaffen Sie sich hier einen Überblick oder melden Sie sich einfach direkt bei uns für eine persönliche Beratung.

Gasheizung, Ölheizung: Wir bringen Licht ins Energieträger- und Heizkörper-Dunkel. Mit strukturierten Informationen zu klassischen Heizsystemen und Produkten rund um das Thema Heizung erhalten Sie alles, was Sie benötigen, um sich einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten zu verschaffen.

In Form verschiedenster Heizkörper integrieren sich die Wärmeverteiler heute harmonisch in die unterschiedlichsten Einrichtungsstile und werden so zum stilvollen Designobjekt. Das unsichtbare Pendant dazu bildet die Fußbodenheizung oder eine in die Wand eingelassene Flächenheizung.


Neue Wärmepumpe in Hamburg
Kostenlose Energie aus der Umgebung

Nutzen Sie sinnvoll und effizient die Energie aus Luft, Grundwasser und Erdreich

Bildquelle: NIBE
Bildquelle: NIBE

Moderne Wärmepumpen sind wahre Allround-Talente. Mit der neuesten Generation von Wärmepumpen können Sie Warmwasser erzeugen, Ihr Zuhause heizen, kühlen und sogar lüften. Dabei schonen Sie gleichzeitig die Umwelt und senken Ihre Heizkosten. Klingt gut? Ist es auch!


Was ist eine Wärmepumpe?
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe ist eine Heizung, die die thermische Energie aus der Umwelt nutzt, um Gebäude zu erwärmen. Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen verbrennt sie jedoch keinen Rohstoff. Stattdessen funktioniert die Wärmeerzeugung durch einen komplexen technischen Prozess.

Vereinfachend könnte man sagen, die Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Bei beiden wird thermische Energie mit geringen Temperaturen auf ein höheres Niveau angehoben. Dieser Prozess macht das Innere des Kühlschranks kühl und sorgt bei der Wärmepumpe dafür, dass Sie die Wärme der Umwelt zum Heizen verwenden können.

Wärmepumpe

Warum ist eine Wärmepumpe gut?

Ganz einfach: Eine Wärmepumpe spart Energie und Heizkosten, macht Sie unabhängig von fossilen Energieträgern und den entsprechenden Preisschwankungen, schont fossile Ressourcen und funktioniert CO2-frei. Die Finanzierung einer Wärmepumpe kann über staatliche Mittel bezuschusst werden und der Betrieb von Wärmepumpen ist wartungsarm.

Kurz gesagt: Sie sparen Geld, Zeit und Nerven und schonen die Umwelt.

Vorteile Wärmepumpe

  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie
  • langlebig
  • wartungsarm
  • kein Schornstein = kein Schornsteinfeger
  • niedrige Heizkosten
  • geringe Emissionen

Wärmepumpe im Altbau?

Eine Modernisierung mit einer Wärmepumpe ist auch im Altbau effizient und unter bestimmten Voraussetzungen durchaus empfehlenswert. Dabei sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

Wärmepumpen sind besonders sparsam bei einer niedrigen Vorlauftemperatur der Heizung. Das ist möglich durch großflächige Heizkörper (optimalerweise Flächenheizsysteme) und eine gute Dämmung. Voraussetzung für einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe im Altbau kann daher eine energetische Sanierung (moderne Fenster, gedämmte Fassade) und eine Fußbodenheizung sein.

Machen Sie den Test!

Ob eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau günstig heizen könnte, können Sie ganz einfach ausprobieren:

  • Stellen Sie die Vorlauftemperatur an einem sehr kalten Tag auf 45 Grad.
  • Drehen Sie alle Thermostate auf.
  • Wird das Haus schön warm? Dann kann sich eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau ohne große Sanierungsmaßnahmen lohnen.
  • Bleibt das Haus kalt? Kontaktieren Sie uns! Wir ermitteln die Heizlast. Manchmal reichte es bereits, einige Heizkörper auszutauschen, um die Bedingungen für den Einsatz einer Wärmepumpe zu verbessern.

Ist Ihr Altbau für eine Wärmepumpe geeignet?
Wir sagen es Ihnen!


Welche unterschiedlichen Wärmepumpenarten gibt es?

Nicht jede Wärmepumpe kommt für jedes Haus infrage. Ausschlaggebend ist insbesondere die verfügbare Umweltenergiequelle.

  • Luft-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Wärmequelle.
  • Sole- oder Erd-Wärmepumpen nutzen das Erdreich bzw. die konstante Temperatur im Erdreich als Wärmequelle.
  • Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser als Wärmequelle.
  • Abluft-Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Abluft von Innenräumen.

Abluft-Wärmepumpe

Abluft-Wärmepumpe

Bildquelle: NIBE

Luft-Wärmepumpe

Luft-Wärmepumpe

Bildquelle: STIEBEL ELTRON

Sole/Wasser-Wärmepumpen

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Bildquelle: STIEBEL ELTRON

Brauchwarmwasser-Wärmepumpe

Brauchwarmwasser-Wärmepumpe

Bildquelle: STIEBEL ELTRON

Welche Wärmepumpe ist die Richtige?

Die Wahl der optimalen Wärmepumpe lässt sich durch die Beantwortung einiger Fragen ermitteln.

  • Sind die Gebäudehülle, Fenster und Türen ausreichend gedämmt bzw. wie hoch ist der Wärmeverlust des Hauses?
  • Ist beispielsweise eine Erdbohrung möglich bzw. sind die geologischen Gegebenheiten für eine Erdwärmepumpe geeignet?
  • Wie groß müsste die Wärmepumpe dimensioniert sein bzw. wie viele Quadratmeter sollen beheizt werden?
  • Soll Warmwasser bereitgestellt werden?
  • Ist eine Innenaufstellung möglich oder ist eine Außenaufstellung sinnvoller?
  • Lassen sich bestehende oder zukünftige Komponenten der Gebäudetechnik integrieren?
  • Zuschaltung von bestehenden Wärmeerzeugern bei Spitzenlasten im Winter (sog. bivalenter Betrieb, zum Beispiel Zuschaltung einer Gas-Brennwerttherme)?
  • Ist eine Solaranlage vorhanden oder geplant?

Welche Wärmepumpe ist die richtige für Sie?
Wir finden es heraus!


Fördermittel für Wärmepumpen

Für die Investition in eine Wärmepumpe können staatliche Fördermittel beantragt werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier:

Förder­mittel für Wärme­pumpen

Förderübersicht BAFA für Wärmepumpe

Hier finden Sie die BAFA-Förder­übersicht der Basis-, Innova­tions- und Zusatz­förderung von Wärme­pumpen.


Kosten für Wärmepumpen

Die Kosten für eine Wärmepumpe variieren je nach Energiequelle, örtlichen Begebenheiten und den energetischen Voraussetzungen. Allein die Anschaffungskosten der verschiedenen Wärmepumpenarten können sich um mehrere Tausend Euro unterscheiden. Die Betriebskosten und Wartungskosten sind bei allen Arten geringer als bei Öl- und Gasheizungen. Durch die Kombination mit einer Solaranlage können Sie die laufenden Kosten für die Wärmepumpe senken.

Könnten Sie mit einer Wärmepumpe Geld sparen? Mit unserem Wärmepumpen-Vergleichsrechner sehen Sie ganz einfach, ob Sie mit einem anderen Energieträger oder mit einem anderen System Kosten einsparen würden und erkennen auf einen Blick, ob sich ein Wechsel lohnt.

Wärme­pumpen­rechner

Wärmepumpenlösung

Vergleichen Sie die laufen­den Kosten einer Wärme­pumpe mit denen von anderen Systemen.


Tipps für die Wärmepumpe

  • Für Wärmepumpen eignen sich Heizungen mit geringer Vorlauftemperatur am besten (z. B. Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen).
  • Wenn Sie Ihre Wärmepumpe zusammen mit Solarthermie betreiben, wird die Wärmepumpe überwiegend nur im Winter benötigt. Dadurch sparen Sie Strom.
  • Grundwasser als Energielieferant ist besonders effizient - lassen Sie prüfen, ob das bei Ihnen möglich ist.
  • Einige Wärmepumpen können viel günstiger kühlen als Klimaanlagen. Wenn Sie das wünschen, sollten Sie beim Kauf darauf achten. Erdkollektoren eignen sich besonders gut für einen effizienten Kühlbetrieb.
  • Achten Sie auf einen leisen Betrieb, wenn Sie die Wärmepumpe im Haus aufstellen möchten.

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Brennstoffzellenheizung

Energieumwandlung statt Verbrennung: Die Brennstoffzellenheizung ist eine der modernsten Varianten aller derzeit zur Verfügung stehenden Heizungsarten. Sie zeichnet sich durch ihre hervorragende Energieeffizienz aus und ist zudem sehr leise und schadstoffarm.

Brennstoffzellenheizung

Die Brennstoffzellenheizung ist die modernste und effizienteste aller Heizarten und zeichnet sich durch ihre hervorragende Energieeffizienz aus, ist leise und schadstoffarm, denn statt eines hohen Grades an umweltschädigenden Emissionen entsteht bei Brennstoffzellenheizungen hauptsächlich eines: Wasserdampf.

Die Brennstoffzellenheizung besteht aus Brennstoffzellen für die Erzeugung des Wärme- und Stromgrundbedarfs und einem Gas-Brennwertkessel, welcher die Deckung des darüber hinausgehenden Wärmebedarfs sicherstellt. Brennstoffzellenheizungen sind sowohl für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern als auch im Kleingewerbe geeignet. Der Anschluss an ein bestehendes Heizsystem mit entsprechenden Warmwasserleitungen sowohl für Wand- als auch Fußbodenheizungen ist unkompliziert.

Das grundlegende Funktionsprinzip der Brennstoffzellenheizung besteht in der Vermischung von Erdgas mit Wasserdampf. Der dabei entstehende Wasserstoff reagiert mit dem Sauerstoff der Luft und wird zu Wasser. Bei dieser Reaktion entstehen Wärme und Strom.

Die Brennstoffzellenheizung stellt eine höchst effiziente Alternative zu bisherigen Heizsystemen dar, denn im Unterschied zu Blockheizkraftwerken und Brennwerttechnik ist bei dieser Technik zur Energiegewinnung keinerlei Verbrennung notwendig. Die direkte Energieumwandlung der Brennstoffzellenheizung durch elektrochemische Reaktion ist deutlich energieeffizienter als der Umweg über die Verbrennung von Gas oder Öl, welche zum Betrieb anderer Heizsysteme notwendig ist.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Erzeugung von Strom und Wärme durch einfachen chemischen Prozess
  • schadstoffarm
  • leiser Betrieb
  • geringer Platzbedarf
  • energieeffizient
  • unkomplizierter Anschluss an bestehende Heizsysteme
  • deutliche Energiekosteneinsparung
  • deutliche Minderung von CO2-Emissionen
  • geringer Wartungsaufwand
  • Förderungen sind möglich


Modern – Effizient – Schadstoffarm

Im Vergleich zur herkömmlichen gleichzeitigen Strom- und Wärmeerzeugung durch ein Block­heiz­kraft­werk erzeugen Brenn­stoff­zellen­heizungen einen höheren Stromanteil. Ihr elektrischer Wirkungsgrad liegt über 30 %, der Gesamt­wirkungs­grad bei fast 100 %. Die Wirkungsgrade her­kömmlicher BHKW hingegen liegen lediglich bei 80 bis 90 %.

Mit dem Austausch Ihres alten Heizkessels gegen eine Brennstoffzellenheizung können Sie sowohl Heiz- als auch Stromkosten sparen. Die jährlichen Energiekosten können nach Angabe der Hersteller um bis zu 50 % gesenkt werden. Hinzu kommen staatliche Fördermaßnahmen, welche Sie bei der Investition in eine Brennstoffzellenheizung in Anspruch nehmen können. Ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeit der Anlage sind der Gebäudezustand und Wärmebedarf sowie Gas- und Strompreise. Lassen Sie vorab vom Fachmann Ihren Gesamtenergiebedarf und die entstehenden Gesamtkosten prüfen.


Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung

Anhand dieser Schaubilder sehen Sie in vier einfach dargestellten Schritten, wie eine Brennstoffzellenheizung funktioniert.

Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung
Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung
Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung
Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung
Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung

Videos

Fußbodenheizung

Die sanfte Art der Heizung: Angenehmes Raumklima, behagliche Wärme und alles für das Wohlbefinden der Familie in den eigenen vier Wänden sind Wünsche, die immer weiter oben auf der Wunschliste von Hausbesitzern stehen.

Fußbodenheizung
Fußbodenheizung
Fußbodenheizung
Flächenheizung

Neben einer Fußbodenheizung gibt es auch Flächenheizungen für Wände oder auch Deckenheizungen. Alle diese Systeme sind in modernen Varianten für Neubau und Renovierung gut geeignet.

Wussten Sie eigentlich, dass bei herkömmlichen Heizkörpern eine Temperatur von ca. 22 Grad erforderlich ist, um sich wohlzufühlen? Das sind genau zwei Grad mehr als bei einer Fußbodenheizung. Sie müssen bei einer Fußbodenheizung also weniger heizen, um sich genauso wohl zu fühlen. Das sind auf das Jahr umgerechnet bis zu zwölf Prozent Heizkosten, die Sie durch die Verwendung einer Fußbodenheizung einsparen können.


Tipps

  • Der Einbau einer Fußbodenheizung sollte stets nur vom Fachmann erfolgen! Nur so können Sie sichergehen, dass nötige Berechnungen gemacht und alle Normen beim Einbau beachtet werden. Falsch dimensionierte Rohre sorgen für eine ineffiziente Heizleistung und falsch angeschlossene Rohre können die Haltbarkeit drastisch reduzieren.
  • Zu hohe Oberflächentemperaturen sind langfristig für Menschen ungesund. Aus diesem Grund sind die maximalen Temperaturen für Fußbodenheizungen in Normen geregelt. Das kann dazu führen, dass bei schlecht gedämmten Gebäuden, die Heizleistung einer Fußbodenheizung nicht ausreicht. Vertrauen Sie bei den Berechnungen aus diesem Grund immer nur einem erfahrenen Fachbetrieb. Aufgrund unserer Erfahrung sind wir das richtige Unternehmen dafür.
  • Generell raten wir zum Beheizen einer ganzen Wohnung zu modernen warmwasserbetriebenen Fußbodenheizungen. Elektro-Fußbodenheizungen sind etwas teurer im Unterhalt und langfristig gesehen sind ja für die Zukunft zudem auch steigende Strompreise zu erwarten. Elektrisch betriebene Fußbodenheizungen machen jedoch bei einem nachträglichen Einbau, zum Beispiel bei einer Badsanierung in einem Bestandsgebäude, durchaus Sinn.
  • Sie wollen mit einer Solaranlage heizen? Mit normalen Heizkörpern reicht eine Beheizung ausschließlich durch Solarkollektoren in den meisten Fällen nicht aus. Durch die geringen Vorlauftemperaturen kann eine Fußbodenheizung jedoch durchaus ausreichend sein.
  • Wenn Sie eine Fußbodenheizung mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe betreiben möchten, können Sie unter Umständen Fördermittel beantragen.
Flächenheizung

Interessant für Sie? Bei folgenden Herstellern finden Sie konkrete Produktbeispiele

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