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Junkers

Kombinationskünstler an der Wand

Hybrid-Wärmepumpensystem Supraeco SAS Hybrid kombiniert Wärmepumpe mit Junkers-Gas-Brennwertgerät

Mit einem neuen Hybrid-Wärmepumpensystem setzt Junkers, eine Marke von Bosch Thermotechnik, auf die Vorteile regenerativer Energieträger und die Effizienz moderner Brennwerttechnik: Die Bosch Thermotechnik-Marke kombiniert bei der Supraeco SAS Hybrid eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Split-Technologie und eine Gas-Brennwertheizung. Das System eignet sich vor allem für Bestandsgebäude – zur Nachrüstung, aber auch zur Modernisierung veralteter Heizungsanlagen. Im Vergleich zu einer Heizung, die ausschließlich ein Gas-Brennwertgerät zur Wärmeerzeugung nutzt, sinken die Energiekosten mit der Supraeco SAS Hybrid um bis zu 30 Prozent.

Quelle: Junkers
Die Inneneinheit HSC des Hybrid-Wärmepumpensystems benötigt aufgrund kompakter Abmessungen wenig Platz.
Quelle: Junkers
Außeneinheit der Luft/Wasser-Wärmepumpe: Bei der Split-Technologie passen sich die Verdichterdrehzahl und die Ventilatorstufen dem jeweils benötigten Wärmebedarf an.

Das System umfasst eine Wärmepumpen-Außeneinheit, die Inneneinheit HSC (Hybrid Split Cerapur) mit Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A und einen witterungsgeführten FW-200-Regler. Zusätzlich ist ein Gas-Brennwertgerät von Junkers erforderlich: Die Supraeco SAS Hybrid lässt sich mit Gas-Brennwertgeräten der Baureihe Cerapur von Baujahr 2007 an kombinieren. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe bietet eine Leistung von maximal 5,2 Kilowatt. Sie erreicht einen COP (Coefficient of Performance) von bis zu 4,11 (nach EN 14511 bei A7/W35).

Das Hybridsystem wird von der neuen Junkers-Regelung „OptiEnergy“ gesteuert. Über die Bedieneinheit lassen sich drei unterschiedliche Betriebsarten einstellen: Im CO2-optimierten Betrieb wird das Gesamtsystem so gesteuert, dass es möglichst viel Kohlendioxid einspart. Im kostenoptimierten Betrieb senkt „OptiEnergy“ die Energiekosten. Basis dafür sind aktuelle Strom- und Gaspreise, die bei Inbetriebnahme eingegeben und in der Folge vom Heizungsfachmann oder dem Anlagenbetreiber aktuell gehalten werden. Bei der dritten Betriebsart schaltet sich das Gas-Brennwertgerät je nach Außentemperatur zu: Sind die Temperaturen moderat, arbeitet ausschließlich die Wärmepumpe. Bei geringen Außentemperaturen ist das Brennwertgerät effizienter, dazwischen gehen die Geräte in Parallelbetrieb.

Sowohl die Außen- als auch die Inneneinheit sind kompakt: Die Außeneinheit misst 600 x 800 x 300 Millimeter (Höhe x Breite x Tiefe), die Inneneinheit 390 x 500 x 360 Millimeter. Sie enthält den Wärmetauscher, die Hocheffizienzpumpe, die notwendigen Anschlüsse und Verteiler zur Anbindung der Wärmepumpe an den Heizkreis sowie das Intelligent Hybrid Modul (IHM). Das Modul übernimmt die Kommunikation zwischen der Wärmepumpe und dem F(x)-Regelsystem des Gas-Brennwertgeräts.

Weitere Informationen über Junkers Hybrid-Wärmepumpensysteme finden Sie auch in der Junkers Mustertafel.


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